Nebel

Übersichtsaufnahme vom Cirrusnebel oder auch Schleiernebel genannt im Sternbild Schwan.

Aufnahmedetails: 20 Lights à 4min mit L-extreme, 16 Darks à 4min. mit einem Apo 432mm F6, Guiding. Daraus wurde mit APP ein Falschfarbenbild erstellt, nachbearbeitet mit LR.

Aufgenommen am 21.09.2022, Aufnahme: Peter Zemlin

Ausschnitt aus dem Cirrusnebel-Komplex – Sturmvogel (NGC 6960)
Aufnahme: Peter Zemlin

 

Orionnebel (M42), aufgenommen am 07.03.2022 in der Sternwarte Tornesch. Aufgrund der hohen Luftfeuchtigkeit und Durchzug hoher Bewölkung sind die Sterne zum Teil recht aufgebläht. Mond zu diesem Zeitpunkt bei 25,79 %.

Canon 1300da, TS-Photoline 80/480, 48 x 10 Sek. für den Kern und 33 x 30 Sek., ISO-1600, gestackt in DSS, Nachbearbeitung mit Pixinsight, PS und LR

Aufnahme: Annette Sieggrön

 

Gemeinschaftsprokjekt mit meinem Partner und Astokollegen aus Dresden. Orionnebel (M42), aufgenommen am 27.02.2022 unter Stadtbedingungen (Bortle 6).

Insgesamt wurden 20x10sec, 15sec, 20sec, 30sec sowie je 10 Darks aufgenommen mit einer Canon 1000da, Newton PSD 8″ f/5 auf einer EQ6 mit PHD2-Guiding. Die Aufnahmen wurden in DSS gestackt und in Pixinsight, PS und LR nachbearbeitet.

Aufnahme: Jens Hartmann
Bildbearbeitung: Jens Hartmann und Annette Sieggrön

 

Mosaik Nordamerikanebel (NGC7000) und Pelikannebel (IC5070), Bearbeitung und Zusammenfügung als Mosaik mit dem Bearbeitungsprogramm APP sowie Nachbearbeitung in Lightroom. Aufgenommen am 24.10.2021 und 21.12.2021 in der Sternwarte Tornesch.

Aufnahmen und Bildbearbeitung: Peter Zemlin

 

Der Nordamerikanebel (auch bekannt unter NGC7000, Caldwell 20 und LBN373) ist ein diffuser Gasnebel im Sternbild Schwan. Seinen Namen erhielt der Nebel aufgrund seiner Form, die an eine Landkarte des nordamerikanischen Kontinents erinnert. Visuell recht unscheinbar ist der über wiegend aus Wassestoff bestehende Nebel ein lohnendes Aufnahmeobjekt für kleinere bis mittlere Brennweiten.

Aufgenommen am 24.10.2021 in der Sternwarte Tornesch bei abnehmendem Mond (85,59%). Es wurden insgesamt 24 Aufnahmen á 2 Minuten aufgenommen und anschließend mit Astropixelprozessor gestackt. Die Nachbearbeitung erfolgte in Lightroom.

Aufnahme und Bildbearbeitung: Peter Zemlin (Bild des Monats November 2021)

 

Der Orionnebel, Katalogbezeichnung M 42 oder NGC 1976, befindet sich im gleichnamigen Sternbild Orion. Er ist einer der hellsten und schönsten Gasnebel am Winterhimmel. Mit seiner Entfernung von 1300 Lichtjahren und einem Durchmesser von 15 Lichtjahren erscheint er größer als der Vollmond am Himmel und ist mit freiem Auge auch noch bei recht dunklem Stadthimmel sichtbar. Die Region ist Geburtsstätte eines neuen offenen Sternhaufens und enthält viele sehr junge Sterne. Im Zentrum des Orionnebels liegt das Trapez, eine Gruppe von vier kürzlich entstandenen Sternen, die das Leuchten des Nebels verursachen, indem sie das umliegende Gas ionisieren. Das Sternbild Orion ist ab Anfang September am Morgenhimmel bis Mitte April am Abendhimmel sichtbar. Für die Beobachtung reicht ein Fernglas z.B. 10×50 aus, um bereits den Nebel als diffusen Fleck wahrnehmen zu können.

Die Aufnahme wurde am 13.02.2021 mit einem TS-Optics 61EDPH II in der Sternwarte Tornesch ausgenommen. Belichtungszeit 15 Aufnahmen á 15 Sekunden.

Aufnahme: Tanja Zeitel (Bild des Monats März 2021)

 

Neubearbeitung vom 22.12.2020 der Aufnahmen (14.10.2018) vom Schleier-Nebel, aufgenommen mit dem Sternwarten BORG 76/500 und astromodifizierter Canon 1200D, Gesamtbelichtungszeit 75 Minuten, gestackt in Sequator, Nachbearbeitung mit Pixinsight und Photoshop

Aufnahme und Bearbeitung: Annette Sieggrön

 

Hantelnebel M27 vom 01.08.2020, Aufnahme mit dem C14 in der Sternwarte Tornesch, Canon 6D, Gesamtbelichtungszeit 12 Minuten

Aufnahme: Annette Sieggrön

 

M42 – Neubearbeitung vom 27.03.2020 der Aufnahmen vom 31.01.2019 (20×10 Sek., 10×30 Sek., 4×120 Sek. sowie 10×240 Sek.), gestackt im DeepSkyStacker mit Adaptive Average Methode, 2xDrizzle, Nachbearbeitung in Pixinsight und Photoshop

Aufnahme: Annette Sieggrön

 

Orionnebel (M42) aufgenommen am 19.01.2020 in der Dachfenster-Sternwarte Elmshorn mit einem Skywatcher ED Refraktor 120/900, Canon EOS, ISO-6400, 25 Sek., gestackt in DSS, Nachbearbeitung in Gimp

Aufnahme: Peter Havemeister

 

NGC 1499 – Kalifornianebel, aufgenommen am 19.01.2020 in der Sternwarte Tornesch mit einem William Optics Redcat 51/250, Gesamtbelichtungszeit: 46 Minuten

Aufnahme Annette Sieggrön

 

Aufnahme Rosettennebel NGC 2244 vom 19.01.2020, Aufgenommen in der Sternwarte Tornesch mit einem William Optics Redcat 51/250, Gesamtbelichtungszeit: 15 Minuten

Aufnahme: Annette Sieggrön

 

NGC 7000 – Nordamerikanebel, aufgenommen am 29.11.2019 in der Sternwarte Tornesch mit einem William Optics Redcat 51/250, Gesamtbelichtungszeit: 20 Minuten

Aufnahme Annette Sieggrön

 

IC 1805 / IC 1848 – Herz- und Seelennebel, aufgenommen am 31.10.2019 in der Sternwarte Tornesch mit einem William Optics Redcat 51/250, Gesamtbelichtungszeit: 68 Minuten

Aufnahme Annette Sieggrön

 

Gemeinschaftsprojekt Orionnebel (M42) – Verarbeitung der Aufnahmen vom 31.01.2019 und H-Alpha Aufnahmen – Bildbearbeitung Peter Zemlin

Aufnahmen: Annette Sieggrön und Peter Zemlin

 

Aufnahme Rosettennebel NGC 2244 vom 20.03.2018, Aufgenommen in der Sternwarte Tornesch mit dem Borg 76/500

Aufnahme: Annette Sieggrön

 

Teil des Cirrus Nebels, ein Supernovaüberrest im Schwan. Sichtbar das ganze Jahr über, beste Beobachtungszeit zwischen Juli und Dezember.

Der Cirrusnebel (auch als Schleier-Nebel, englisch Veil nebula bezeichnet) ist der im optischen Spektrum sichtbare Teil des Cygnusbogens, einer Ansammlung on Emissions- und Reflexions-nebeln, die sich in einer Entfernung von rund 2400 Lichtjahren im Sternbild Schwan befinden. Sie sind zusammen der Überrest einer Supernova, die vor ca. 8.000 Jahren stattfand. Diverse Teile des Überrests haben verschiedene NGC– und IC-Nummern. So gehören die Objekte NGC 6960NGC 6974NGC 6979NGC 6992NGC 6995 und IC 1340 alle zur selben Struktur. (Quelle: Wikipedia)

Aufgenommen am 15.10.2017 in der Sternwarte Tornesch mit einem Borg 76/500.

Aufnahme: Peter Zemlin (Bild des Monats November 2020)

 



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